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Erde an KI…?! Neue Ideen für unseren Planeten! 

Vom 16.01.2019

Für uns bei Microsoft ist es Aufgabe und Verpflichtung, Technologie für alle nutzbar zu machen und verantwortlich einzusetzen. Wir sind überzeugt: KI kann ein wichtiger Baustein für eine bessere Zukunft sein. Weltweit unterstützen wir im Rahmen der Microsoft-Initiative „AI for Good“ Organisationen und Projekte, die sich für Themen wie Menschenrechte, Barrierefreiheit und Umweltschutz einsetzen.

Ein wichtiges Element ist das Programm „AI for Earth“. Es unterstützt Forscher*innen und Organisationen dabei, mithilfe von Künstlicher Intelligenz neue Ansätze zum Schutz von Wasser, Landwirtschaft, Artenvielfalt und Klima zu entwickeln. In den kommenden fünf Jahren wird Microsoft weltweit 50 Millionen Dollar in “AI for Earth” investieren. Eine bedeutende lokale Initiative haben wir jüngst unter dem Motto “Erde an KI…!? – Neue Ideen für unseren Planeten“ ins Leben gerufen. Die Initiative vernetzt Technologie-Experten*innen mit Vordenkern*innen aus den Bereichen Umwelt-, Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung und ermöglicht einen Chancendialog für eine nachhaltige Zukunft. Das Ziel: Ein nachhaltiges Netzwerk an Mitstreitern aufzubauen, dass die Lösung ökologischer Herausforderungen mithilfe von KI weiter vorantreibt.

Hier können Sie alles über “Erde an KI…?! Neue Ideen für unseren Planeten” erfahren.  

Gemeinsames Engagement für eine nachhaltige Zukunft

Unsere Initiative wird von einem Projektbeirat unterstützt, der sich aus Vertretern*innen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Forschung, Politik und der Wirtschaft zusammensetzt. Während unseres zweitägigen Earth Labs am 12. und 13. Februar wird der Projektbeirat als Ideen- und Impulsgeber fungieren und die Vordenker*innen aus Technologie, Umwelt und Nachhaltigkeit zu ihren Projektvorhaben beraten.

In den kommenden Wochen stellen wir Ihnen wir auf Microsoft Berlin die Mitglieder*innen und Impulsgeber*innen des Projektbeirats mit einer Serie von Gastbeiträgen vor.

Marco Vollmar, WWF Deutschland

Marco Vollmar ist in der Geschäftsleitung beim WWF Deutschland verantwortlich für die Kampagnen, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die Kommunikation in den sozialen Kanälen und die Bildungsarbeit. Das Kampagnen-Team des WWF gewann 2013 den Deutschen Preis für Onlinekommunikation in der Kategorie „Digital Public Affairs“. Bis 2011 war er bei der Deutschen Welle Hauptabteilungsleiter und Chefredakteur für das deutschsprachige Online- und Radio-Programm. Seine berufliche Laufbahn begann er als Politik- und Wirtschaftsredakteur unter anderem für die DW, den MDR und den SWR. Er engagiert sich ehrenamtlich für die Internationalen Journalistenprogramme IJP e.V. und organisiert jährlich einen Journalistenaustausch zwischen Deutschland und dem südlichen Afrika.

“KI bedeutet für den WWF als Umwelt- und Naturschutzorganisation, die Potentiale dieser Technologie zu nutzen und die Herausforderungen, die damit einhergehen, ernst zu nehmen.“

Linda Gabel, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Linda Gabel ist politische Beraterin bei der Gesellschaft Internationaler Zusammenarbeit (GIZ). Sie beschäftigt sich mit dem Einfluss der Digitalisierung auf den globalen Süden. Davor hat sie für das SAP Innovationcenter gearbeitet.

“Neue Technologien wie #KI sollen den Menschen dienen, und ihn nicht zerstören. Deshalb unterstütze ich #ErdeanKI.”

Kathrin Hoffmann, Berlin eMobility Agency eMO

Kathrin Hoffmann engagiert sich auf Twitter und als Bloggerin für die Energiewende. Als Kommunikationsexpertin hat sie bisher Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien, Klima-Innovationen, Cleantech und Elektromobilität unterstützt. Aktuell treibt sie bei der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO die Mobilitätswende in Deutschlands Hauptstadt voran.

„Mit der Initiative „Erde an KI“ schafft Microsoft einen wichtigen Kreativraum für Klima- und Umwelt-Innovationen. Durch Digitalisierung und künstliche Intelligenz können die Zusammenhänge des Klimawandels besser verstanden und wirksame Lösungen entwickelt werden. Toll, dass Microsoft mit „Erde an KI“ Akteure aus dem Digital- und dem Nachhaltigkeitsbereich zusammenbringt für kein geringeres Ziel als den Schutz der Erde.“

Bernd Halling, Bayer

Bernd Halling studierte Geschichte und Geographie an der Humboldt Universität in Berlin und an der Universität in Edinburgh. Von 1995 – 1999 war er Büroleiter im Europäischen Parlament und Director of Public Policy der European Biotech Assication EuropaBio (1999 – 2004). Bernd Halling war weiter als Senior Advisor External Affairs für IDEA, eine internationale Organisation zur Unterstützung der Demokratisierung, in Stockholm tätig (2004 – 2005). Von 2005 – 2008 war er Director Communications der IFAH Europe und IFAH Global, der Industrieverband für Tiergesundheit und Head of the EU-Liasion Office der Bayer AG von 2008 – 2017. Seit 2017 ist Bernd Halling Head of Corporate Policy and Strategy bei Bayer Public and Governmental Affairs.

“The systematic use of AI to address climate change will be key to empower citizens to contribute their share in tackling societal challenges from a grassroots and democratic perspective. It can also contribute to increase acceptance of new technologies in highlighting their benefits for society.”

Simone Kaier, Frauenhofer IAO

Simone Kaiser ist stellv. Leiterin des Fraunhofer CeRRI. Gemeinsam mit Ihrem Team schlägt sie Brücken zwischen gesellschaftlichen Bedarfen und neuen Technologien und entwickelt neue Strategien und Formate, um Innovationen verantwortlich zu gestalten.

“Für eine nachhaltige Zukunftsgestaltung ist es entscheidend, Technologieentwicklung an gesellschaftlichen Bedarfen, den großen gesellschaftlichen Herausforderungen und Nachhaltigkeitszielen auszurichten. Dafür ist der intensive Dialog zwischen unterschiedlichen Expertisen wichtig. Hier werden neue Methoden und Formate benötigt, um gemeinsam unsere Zukunft gestalten zu können. Das »Earth Lab« ist dafür beispielgebend.”

David Diallo, Impact Ventures GmbH

David Diallo ist Geschäftsführer der Impact Ventures die mehrere Internetfirmen, soziale Organisation und Medienunternehmen gegründet hat, die mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen die Themen Bildung, Verantwortung, Wirtschaft, Gesellschaft und Zukunft zusammenbringen. Er ist zudem Gründer von enorm, dem führenden Nachhatligkeitstitel im deutschsprachigen Raum.

“Künstliche Intelligenzen ist eine Chance die Zukunft zu gestalten. Die Frage ist dabei nicht ob, sondern wie wir mit ihr umgehen und wie wir sicherstellen das sie unsere Werte teilt.“

 

Matthias Scheffelmeier, Ashoka

Informationen zur Autorin

Astrid Aupperle

Leiterin Gesellschaftliches Engagement

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